Barbara Conrad

Rechtsanwältin

Werdegang:

 

  • Studium der Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln

  • Erstes Juristisches Staatsexamen (OLG Köln),

       zugleich Diplom der Universität zu Köln

  • Rechtsreferendariat im OLG-Bezirk Köln u.a. mit folgender Stage: Kommunales Integrationszentrum bzw. Rechtsamt des Rhein-Sieg-Kreises

 

  • Zweites Juristisches Staatsexamen (Assesor iuris) (LJPA NRW, Düsseldorf)

 

  • Gründung einer eigenen Kanzlei im OLG Bezirk Köln

  • Fortbildungen im Migrationsrecht/Aufenthaltsrecht

Ablauf
Wie gestaltet sich der Ablauf eines anwaltlichen Mandats im Aufenthaltsrecht?


Kostenloser Erstkontakt

Die erste Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon ist kostenlos und dient der ersten Einschätzung, ob ein Erstberatungsgespräch überhaupt in Frage kommt.


Erstberatungsgespräch und Kosten

Falls der Erstkontakt ergibt, dass eine rechtliche Beratung gewünscht ist und in Frage kommt, vereinbaren wir einen Termin für ein Erstberatungsgespräch zu der jeweiligen

aufenthalts-/migrationsrechtlichen Fragestellung, das persönlich, telefonisch oder via Skype erfolgen kann. Gerne kann die Erstberatung auch über E-Mail Kontakt erfolgen. Der Kanzleisitz befindet sich in Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis), falls jedoch ein persönliches Beratungsgespräch in den Städten Bonn oder Köln erfolgen soll, ist dies auch problemlos möglich. 

Für das Erstberatungsgespräch wird eine Gebühr erhoben, die sich aus dem Umfang des Beratungsanliegens ergibt. Die Höhe der Kosten wird Ihnen selbstverständlich vorab mitgeteilt, so dass zu jedem Zeitpunkt vollständige Kostentransparenz gewährleistet ist.  


Mandat

Sollte es nach dem Erstberatungsgespräch zu der Übernahme eines Mandats kommen, wird

die Erstberatungsgebühr auf die weitere Tätigkeit angerechnet.

Für das Mandat vereinbaren wir in der Regel ein Pauschalhonorar, also einen Festpreis, bei dem der Mandant von Anfang an genau weiß, welche Kosten auf ihn zukommen. Bei umfangreicheren und komplexen  Mandaten vereinbaren wir eine Abrechnung nach Stundenhonorar. Eine Vereinbarung zur Deckelung der Kosten ist u.U. möglich.
 

Kooperationen

Typischerweise spielen bei Mandaten, die den Bereich Business Migration betreffen, betriebswirtschaftliche Fragen eine nicht unerhebliche Rolle. Aus diesem Grund arbeitet die Kanzlei in Kooperation mit erfahrenen Unternehmensberatern, die auf Wunsch des Mandanten von diesem beauftragt werden können. So besteht bspw. die Möglichkeit den Kontakt zu Unternehmensberatern zu vermitteln, die auf Existenzgründung spezialisiert sind und professionelle Business Pläne zur Vorstellung bei der IHK erstellen können.